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	<title>FotografenNet</title>
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	<description>Ihr Portal rund um das Thema Fotografie</description>
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		<title>Ringblitz</title>
		<link>http://fotografennet.de/fototechnik/ringblitz</link>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 21:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Portraitfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Produktfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Ringblitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ringblitz ist ein Blitz, der in einer Höhe mit der Kamera steht und das Objektiv kreisrund umschließt. Dieser Blitz ermöglicht eine Belichtung ohne Schatten. Die Spuren des Ringblitzes sind im fertigen Foto in einer kreisrunden Aura bei der Portraitfotografie zu erkennen. Es ist zudem möglich, mit dem richtigen Abstand<p><a href="http://fotografennet.de/fototechnik/ringblitz" title="Ringblitz">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Ringblitz ist ein Blitz, der in einer Höhe mit der Kamera steht und das Objektiv kreisrund umschließt. Dieser Blitz ermöglicht eine Belichtung ohne Schatten. Die Spuren des Ringblitzes sind im fertigen Foto in einer kreisrunden Aura bei der Portraitfotografie zu erkennen. Es ist zudem möglich, mit dem richtigen Abstand möglich, weisse Ringe in die Augen der fotografierten Personen zu projizieren.</p>
<h5>Für welche Einsatzbereiche ist der Ringblitz geeignet?</h5>
<p>In der Portrait-und Produktfotografie wird der Ringblitz hauptsächlich verwendet, da dort sehr gute Fotoergebnisse erzielt werden. Die Kontraste im Gesicht verschwinden und die Haut wirkt wesentlich weicher. Ein Ringblitz wird neben der Portraitfotografie auch in der Makrofotografie und in der Modebranche verwendet. Ebenso ist ein Ringblitz für Zahnärzte, Zahntechniker, Botaniker und HNO-Ärzte interessant. Für den Hobbybegeisterten geht der Ringblitz ganz schön ins Geld. Deswegen gehen viele Fotografen hin und bauen sich einen Ringblitz selber zusammen.</p>
<h5>Allgemeines über den Ringblitz</h5>
<p>Ein Ringblitz enthält eine oder mehrere Blitzlichtröhren und LED-Lampen. Die Blitzlichtröhren sind mit einem Synchronkabel an der Kamera verbunden. Ein Ringblitz gibt ein sehr gleichmäßiges Licht von sich. Normalerweise kommt das Licht von oben, in diesem Fall kommt es aus der Richtung des Objektives. </p>
<p>Objekte mit glänzender Oberfläche sind für den Ringblitz nicht geeignet, deswegen sollte man sich deshalb vielleicht für einen anderen Blitz entscheiden. Möchte man Motive ohne räumliche Wirkung fotografieren, so sollte der Ringblitz abschattiert werden, um gute Fotos zu bekommen. Selbst die schwierigsten Motivsituationen bekommt man mit dem leistungsfähigen Blitz in den Griff, beispielsweise das Fotografieren von Insekten.</p>
<h5>Ringblitz und die Anwendungen</h5>
<p>Sehr praktisch ist ein Ringblitz, wenn dieser ohne Steckdose funktioniert. So können die Fotografen auch im freien ein Portraitfoto machen, ohne auf Strom angewiesen zu sein. Man sollte beim Fotografieren 5 m Abstand vom Menschen haben, da die Blitze blenden. Der Ringblitz eignet sich nicht, wenn man reine Naturfotos machen möchte, Zangeblitzsysteme sind da besser für geeignet.</p>
<h5>Wie wird der Ringblitz befestigt?</h5>
<p>Der Ringblitz kann auf einem Objekt mit Hilfe der beiliegenden Halterungen, als auch auf einem Stativ (muss aber nicht) befestigt werden. Für den Betrieb des Blitzes wird eine Steuerungseinheit und Akku benötigt, die man in Online-Shops bekommt. </p>
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		<title>Modelfotograf werden</title>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 06:20:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Jamari Lior]]></category>
		<category><![CDATA[Modelfotograf]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt wohl eine Reihe von Büchern, bei denen der Titel einem förmlich ins Gesicht springt und schreit: Lies mich! Bei dem Buch “Modelfotograf werden” von Jamari Lior ging es mir so. Nach den ersten Seiten dann erst mal eine grobe Enttäuschung! Das Buch fängt an mit den absoluten Basics,<p><a href="http://fotografennet.de/tipps-tricks/buchtipps/modelfotograf-werden" title="Modelfotograf werden">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.awl.de/3006"><img src="http://fotografennet.de/wp-content/uploads/2011/05/modelfotograf-werden-267x300.jpg" alt="Modelfotograf werden von Jamari Lior" title="Modelfotograf werden" width="267" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-350" /></a>Es gibt wohl eine Reihe von Büchern, bei denen der Titel einem förmlich ins Gesicht springt und schreit: Lies mich!</p>
<p><strong>Bei dem Buch “Modelfotograf werden” von Jamari Lior ging es mir so.</strong></p>
<p>Nach den ersten Seiten dann erst mal eine grobe Enttäuschung! Das Buch fängt an mit den absoluten Basics, wie zum Beispiel die unterschiedlichen Aufnahmebereiche oder mögliche Shootingarten.</p>
<p>Ich gebe selber Coachings in den unterschiedlichsten Bereichen der Fotografie und hatte mir von dem Buch eigentlich mehr versprochen. Nichts desto trotz habe ich mich Kapitel für Kapitel weiter durch das Buch gearbeitet und sollte für meine Mühen entlohnt werden, denn Seite für Seite stieg der Anspruch an den Leser und es wurde auch für den fortgeschrittenen Fotografen sehr interessant.</p>
<p><strong>Wer von euch hat sich denn in der Tat schon Gedanken über die Verwendung eines Künstlernamen gemacht?</strong></p>
<p><strong>Wer von euch hat sich schon mal mit dem Thema “Praktikanten” auseinander gesetzt?</strong></p>
<p><strong>Welche rechtlichen Aspekte sind zu beachten bei einem Auftragsshooting und wie vermeide ich mögliche Risiken, die die Ausführung des Auftrags behindern könnten?</strong></p>
<p>Themen, mit denen sich der ein oder andere Fotograf sicherlich schon auseinander gesetzt hat, aber in der Summe ist es recht hilfreich, sich auch mit den Fragen die sich einem später stellen könnte mal auseinander setzt!</p>
<p>Jamari hat in diesem Buch aus meiner Sicht einen guten Spagat geschafft, ein Buch über Modelfotografie zu schreiben, dass sich sowohl an Einsteiger als auch an fortgeschrittene Fotografen richtet ohne das es für die eine Seite zu kompliziert oder für die andere Seite zu langweilig wird. Auch der Schreibstil, der auf einen großen Erfahrungsschatz in der Modelfotografie (und dem Modeln selbst) schließen lässt, überfordert den Leser nicht, sondern ist leicht nachvollziehbar.</p>
<p><strong>Nicht zu vergessen sind die vielen Tipps, gerichtet an Modelle, die die Sichtweise des Fotografen verdeutlichen!</strong></p>
<p>Die vielen Bilder in dem Buch verdeutlichen nicht nur die einzelnen Themen sondern lassen bei nahezu jedem kreativen Kopf die Sinne verwirbeln!</p>
<p>Ich glaube, ich habe mir wesentlich länger die Bilder auf den einzelnen Seiten angesehen um mich inspirieren zu lassen, als ich für das Lesen der Texte gebraucht habe!</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Dieses Buch erleichtert einem Anfänger nicht nur den Einstieg in die Modelfotografie, sondern weist auch auf mögliche Stolpersteine hin, die einem Fotografen auf seinem Weg begegnen können. Auch für den fortgeschrittenen Fotografen ist dieses Buch ein gutes Hilfswerk um sich seinem Ziel – in der Modelfotografie erfolgreich zu werden – zu nähern.</p>
<p>“Eine aus meiner Sicht sehr gute Bildidee ist aus den Bildern dieses Buches entstanden und ich werde diese in kürze Umsetzen! Wie man eine Bildidee umsetzt, lernt man ebenfalls, wenn man sich mit diesem Buch auseinander setzt.”</p>
<p><strong>Autor:</strong> Sascha Basmer (Fotograf und Digital Artist) </p>
<p>Dieses Buch ist bei <a href="http://www.awl.de/3006">Addison Wesley</a> erhältlich</p>
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		<title>Video2Brain Bildlooks in Photoshop</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 06:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Bildlooks]]></category>
		<category><![CDATA[Jamari Lior]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Baierl]]></category>
		<category><![CDATA[Olaf Giermann]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Thema, dass einfacher nicht sein kann und dennoch in der Umsetzung zu großen Schwierigkeiten führen kann, wenn man keine Ahnung hat, wie man seinen eigenen Look kreiert oder wie man bestimmte Bilder, denen ein Look zuzuordnen ist analysiert um ihn zu verstehen. Ein eigener Bildlook, der dem Betrachter eine<p><a href="http://fotografennet.de/tipps-tricks/buchtipps/video2brain-bildlooks-in-photoshop" title="Video2Brain Bildlooks in Photoshop">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.awl.de/6372"><img src="http://fotografennet.de/wp-content/uploads/2011/05/power-workshops-bildlooks-202x300.jpg" alt="Power Workshops Bildlooks mit Photoshop" title="power-workshops-bildlooks" width="202" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-345" /></a>Ein Thema, dass einfacher nicht sein kann und dennoch in der Umsetzung zu großen Schwierigkeiten führen kann, wenn man keine Ahnung hat, wie man seinen eigenen Look kreiert oder wie man bestimmte Bilder, denen ein Look zuzuordnen ist analysiert um ihn zu verstehen.</p>
<p>Ein eigener Bildlook, der dem Betrachter eine genaue Zuordnung des Künstlers macht, ist nicht so einfach herzustellen und nur wenigen gelingt dies. Das war in der Malerei schon so und sollte sich auch in der Fotografie nicht ändern.</p>
<p>Was also tun um wenigstens einen Versuch zu unternehmen?</p>
<p><strong>Richtig! Lernen und üben!</strong></p>
<p>Zur Unterstützung habe ich mit das Video-Training „Power-Workshops: Bildlooks mit Photoshop“ zugelegt. Die drei Autoren Jamari Lior, Michael Baierl und Olaf Giermann sind eine gute Wahl, denn schließlich lassen sich ihre Bilder fast schon treffsicher dem einzelnen Künstler bzw. der Künstlerin zuordnen.</p>
<p><strong>Aber gleich 3 Autoren? Macht das Sinn?</strong></p>
<p>Ja! Würden zum Beispiel nur Olaf oder Jamari durch die DVD führen, wüsste man wie man deren Bildlooks und Workflow analysiert und erstellt aber man sieht dabei nicht über den Tellerrand hinaus. Mehrere Autoren mit verschiedenen Bildlooks inspirieren mich dabei eher die Unterschiedlichen Stile zu verknüpfen und somit etwas – für mich – neues zu kreieren.</p>
<p><strong>Inspiration ist dabei ein entscheidendes Stichwort!</strong></p>
<p>Wer die Bilder von Jamari Lior kennt, weiß das viele kleine Details den Look ihrer Bilder ausmachen und eben diese Details. Ob das Einbinden von Texturen oder von Textelementen. Alles kann die Wirkung eines Bildes maßgeblich verändern! Wie man das macht und was zu beachten gilt, lässt uns Jamari im ersten Kapitel des Video-Trainings wissen.</p>
<p>Durch das zweite Kapitel leitet Michael Baierl. Der in seinen Lektionen die verschiedensten Methoden der Bildbearbeitung von Dodge &#038; Burn bis hin zu Farblooks mittels Farbverläufen erklärt. Im letzten Kapitel geht es ausschließlich um das Arbeiten mit Bridge und dem Raw-Konverter.</p>
<p>Dabei legt Olaf Giermann den Fokus nicht auf die traditionelle vom RAW zum Bild-Methode, sondern zeigt, wie sich schon allein mit Hilfe von Adobe Camera Raw ansprechende und aufwendig wirkende Bildlooks erzeugen lassen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Die drei Autoren, Jamari, Michael und Olaf führen den Betrachter des Videotrainings in Ihren Kapiteln zu teilweise recht aufregenden Bildlooks die sehr detailliert unter die Lupe genommen werden. Ein paar Kenntnisse rund um Adobe Photoshop, Adobe Bridge und Adobe Camera Raw vorausgesetzt, lassen sich mit Hilfe des Video-Trainings einige Bildlooks erzeugen und noch viele weitere mehr daraus entwickeln.</p>
<p><strong>Autor:</strong> Sascha Basmer (Fotograf und Digital Artist) </p>
<p>Dieses Buch ist bei <a href="http://www.awl.de/6372">Addison Wesley</a> erhältlich</p>
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		<title>Icon-, Interface- und Bannerdesign in Photoshop</title>
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		<pubDate>Thu, 12 May 2011 14:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Armin Böttigheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Bannerdesign]]></category>
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		<description><![CDATA[Praktische und einfach nachvollziehbare Workshops zum mitmachen! Lehrreich und effektiv! Jeder Webseitenbetreiber kennt das Problem. Die Webseite ist nahezu fertig aber irgendwie fehlt da noch das gewisse Etwas. “Gerade zu Zeiten des Web 2.0 und des Social Media, ist es für mich als Webseitenbetreiber und Blogger wichtig, mit optisch ansprechenden<p><a href="http://fotografennet.de/tipps-tricks/buchtipps/icon-interface-und-bannerdesign-in-photoshop" title="Icon-, Interface- und Bannerdesign in Photoshop">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.awl.de/2966"><img src="http://fotografennet.de/wp-content/uploads/2011/05/icon-interface-bannerdesign1-296x300.jpg" alt="Praxishilfe für Einsteiger von Armin Böttigheimer" title="icon-, interface- und bannerdesign" width="296" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-340" /></a><strong>Praktische und einfach nachvollziehbare Workshops zum mitmachen!<br />
Lehrreich und effektiv!</strong></p>
<p>Jeder Webseitenbetreiber kennt das Problem. Die Webseite ist nahezu fertig aber irgendwie fehlt da noch das gewisse Etwas.</p>
<p>“Gerade zu Zeiten des Web 2.0 und des Social Media, ist es für mich als Webseitenbetreiber und Blogger wichtig, mit optisch ansprechenden Icons auf meine Social-Media-Accounts hinzuweisen. Ich hätte jetzt auch vorgefertigte frei verfügbare Icons aus dem Internet laden können, aber ich wollte nicht, dass sich exakt dieselben Icons auf jeder zweiten Webseite wiederfinden.</p>
<p><strong>Zwei Probleme!</strong></p>
<p>Ich hatte keine Ahnung wie die Icons auf meinem Blog aussehen sollten und auch keine Ahnung wie ich diese am besten selber erstelle.”</p>
<p>Zwar entstammt das Template meines Blogs auch meinem Arbeiten mit Photoshop, aber Icons sind da doch noch mal etwas ganz Anderes.</p>
<p>Es musste Fachlektüre her. Da ich schon einige Bücher aus dem Hause Addison-Wesley gelesen habe und mir die Verarbeitung und der Aufbau sehr gut gefällt, habe ich mich für das Buch <strong>„Icon-, Interface- und Bannerdesign“ </strong>von Armin Böttigheimer entschieden.</p>
<p>Ich bin zwar ganz sicher kein Einsteiger im Umgang mit Adobe Photoshop, aber wenn man etwas Neues beginnt, können ein paar Basics sicher nicht schaden. Das Arbeiten mit dem Buch war sehr einfach, wie ich es von Büchern von Addison-Wesley gewohnt bin, was sicherlich auch an der Auswahl der Autoren liegt. Armin animiert schon zu Beginn zum Mitmachen.</p>
<p>Zu allererst ging es an die Grundeinstellungen von Photoshop, die zwar keine Voraussetzung sind, aber das Arbeiten diesem Bereich vereinfachen. Nach wenigen Seiten ging es dann gleich ans Eingemachte.</p>
<p><strong>Das erste Icon in Form eines Aufklebers.</strong></p>
<p>Kaum ist das erledigt kommt auch schon das nächste… dann das nächste usw.</p>
<p>Ehe man sich versieht, hat man das Kapitel durchgearbeitet und ist um einige psd-Dateien reicher mit tollen Vorlagen für viele weitere Icons in unterschiedlichsten Designs.</p>
<p>Beim Interfacedesign ist es da ganz ähnlich. Mitmachen ist angesagt und so erstellt man gemeinsam nicht nur eine sehr ansehnliche und edel anmutende Navigation in Schwarz sondern auch die allseits beliebte Webseiten-Navigation im Apple-Stil, die mir sehr gut gefallen hat und echt sehr einfach zu erstellen war.</p>
<p>Abschließend folgte das Kapitel Bannerdesign, das ich eigentlich überspringen wollte, denn Banner finde ich auf fremden Webseiten schon lästig, aber glücklicherweise habe ich mich um entschieden und das Kapitel doch durchgearbeitet.</p>
<p><em>“Ich habe nicht gewusst, dass man in Photoshop auch animierte Banner erstellen kann ähnlich wie es in Flash der Fall ist! Flash war mir immer zu kompliziert und mit dem Action-Script war das auch immer so eine Sache. Armin hat mir hier eine simple Methode aufgezeigt, von der ich gar nicht wusste, dass das geht und ich werde mich bei Zeiten mal etwas intensiver damit auseinander setzen.”</em></p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Das Buch geht zwar nur auf einige Beispiele ein, aber das reicht vollkommen aus um das Prinzip zu verstehen und weiter zu experimentieren. Der Schreibstil, der sehr oft auch zum Ausprobieren anregt hat dabei zu vielen verschiedenen Ideen geführt und nun fällt es mir schwer mich für ein Icon-Set zu entscheiden, welches ich auf meinem Blog einbinden werde.</p>
<p>Die vielen Tipps, Randbemerkungen und die detaillierte Anleitung machen es dabei auch ungeübten Photoshop-Anwendern möglich den Workshops zu folgen und so tolle Icons und Banner zu erstellen.</p>
<p>“Ich persönlich werde mich mal etwas intensiver mit animiertem Banner auseinandersetzen und hoffe, dass es in Zukunft vielleicht auch ein Buch gibt, das sich diesem Thema auch für Fotogeschrittene widmet.”</p>
<p><strong>Autor:</strong> Sascha Basmer (Fotograf und Digital Artist) </p>
<p>Dieses Buch ist bei <a href="http://www.awl.de/2966">Addison Wesley</a> erhältlich</p>
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		<title>Making of… Kulturbilder</title>
		<link>http://fotografennet.de/tipps-tricks/buchtipps/making-of%e2%80%a6-kulturbilder</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 21:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Cora & Georg Bannek]]></category>
		<category><![CDATA[Cora Bannek]]></category>
		<category><![CDATA[Georg Bannek]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturbilder]]></category>
		<category><![CDATA[Making of]]></category>

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		<description><![CDATA[Das letzte Buch der Serie “Making of… sehr inspirierend und lehrreich! Das Dritte Buch der „Making of..-Serie“ Making of… Kulturbilder, darf natürlich der Vollständigkeit halber nicht in meinem Bücherregal fehlen, nachdem ich auch schon die beiden andern Bücher „Making of… Menschenbilder“ und „Making of… Naturbilder“ von Cora und Georg Banek<p><a href="http://fotografennet.de/tipps-tricks/buchtipps/making-of%e2%80%a6-kulturbilder" title="Making of… Kulturbilder">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h6>Das letzte Buch der Serie “Making of…<br />
sehr inspirierend und lehrreich!</h6>
<p><a href="http://www.awl.de/2883"><img src="http://fotografennet.de/wp-content/uploads/2011/04/making-of-kulturbilder-267x300.jpg" alt="Making of Kulturbilder von Cora und Georg Banek" title="making-of-kulturbilder" width="267" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-332" /></a>Das Dritte Buch der <strong>„Making of..-Serie“ </strong>Making of… Kulturbilder, darf natürlich der Vollständigkeit halber nicht in meinem Bücherregal fehlen, nachdem ich auch schon die beiden andern Bücher <a href="http://fotografennet.de/tipps-tricks/buchtipps/making-of%E2%80%A6-menschenbilder-von-cora-georg-banek"><strong>„Making of… Menschenbilder“</strong></a> und<a href="http://fotografennet.de/tipps-tricks/buchtipps/making-of-naturbilder"> <strong>„Making of… Naturbilder“</strong></a> von Cora und Georg Banek gelesen habe.</p>
<p>Ich war von der Aufmachung der beiden Bücher so angetan, dass es für mich fast schon Pflicht war, einen Platz im Bücherregal für das dritte Werk der Serie frei zu halten.</p>
<p>Das Schöne an den Büchern ist, dass Sie mich inspirieren, denn insbesondere der Bildstil von Cora Banek hat es mir sehr angetan und kommt meinem Bildstil eigentlich schon sehr nahe.</p>
<p>So habe ich mir beim Lesen dieses Buches die kleine Aufgabe gestellt, nicht nur die Bilder zu analysieren bevor ich den Text dazu gelesen habe, sondern auch versucht, anhand des Bildes zu erkennen, von wem der beiden die Aufnahme gemacht wurde.<br />
Meistens lag ich dabei richtig. Nur manchmal wurde ich getäuscht, wenn Cora sich beispielsweise an der Technik <strong>„Verschwenken von Bildern“ </strong>versucht hat. Diese Technik während der Aufnahme ist mir aus dem Buch Naturbilder zwar schon bekannt, aber diese Bilder stammten meistens von Georg Banek, so dass ich diese Technik eher ihm zugeordnet hätte.</p>
<p>Wie die beiden Bücher zuvor ist auch hier der Aufbau wieder sehr praktisch, wenn es darum geht, dass Sehen und analysieren von Bildern zu erlernen oder zu vertiefen. Das ist auch der Grund warum sich das Buch eigentlich für jeden, der sich mit der Fotografie auseinander setzt sehr gut eignet.</p>
<p>Links das meist seitenfüllende Bild, so dass man nach dem Umblättern erst einmal etwas zu sehen und zu entdecken hat und auf der rechten Seite die beschreibenden Texte zum Bild, die dem Leser nicht nur die erforderlichen technischen Mittel erläutern, sondern auch die Geschichte hinter den Bildern und der Bildgestaltung.</p>
<p>Die meist sehr detaillierten Skizzen zur Lichtsituation verdeutlichen dem Leser, unter welchen Bedingungen die Bilder entstanden sind und wie die perspektivische Wirkung des Bildes entstanden ist.<br />
Denn genau darum geht es in diesem Buch eigentlich.<br />
Das Sehen von Motiven mit anderen Augen.</p>
<p>So gibt es hunderte Bilder von berühmten Sehenswürdigkeiten die sich alle auf gewisse Art und Weise gleichen. Nicht so in diesem Buch. Die beiden Autoren Cora und Georg verstehen es auf nahezu perfekte Art und Weise, über den Tellerrand hinweg zu sehen und auch mal Bildwinkel und Bildausschnitte zu wählen, die dem Betrachter des Bildes zum Nachdenken anregen.<br />
<strong>Getreu dem Motto:</strong> <em>&#8220;Man muss nicht alles sehen um zu wissen was es ist&#8221;</em>, verstehen sich die beiden darauf, den Betrachter an das Bild zu fesseln und das ist es doch, was sich jeder Fotograf wünscht: <em>&#8220;Das sich der Betrachter der Aufnahme mit dem Bild auseinander setzt und nicht nur einen kurzen gelangweilten Blick riskiert.&#8221;</em></p>
<h6>Fazit:</h6>
<p><strong>“Als Fotograf aus Leidenschaft, habe ich nahezu immer eine Kamera dabei. Wichtig ist mir bei der Fotografie jedoch das Motiv zu entdecken, bevor ich den Auslöser betätige.“</strong></p>
<p><strong>Wie man ein Motiv in Szene setzt ist immer eine Sache der eigenen Sichtweise.<br />
Wie man ein Motiv sieht und seine eigene Sichtweise auf den Sensor bannt und damit gleichzeitig den Betrachter des Bildes ans Bild fesselt, ist wiederrum eine Sache der Übung. So vermitteln die rund 140 Bilder, dass in Allem ein Motiv steckt, dass es zu sehen gilt.</strong> </p>
<p><strong>Sehen kann man lernen! Dieses Buch hilft einem dabei in gewisser Art und Weise.<br />
„Leider ist das Buch<strong> „Kulturbilder“ </strong>das letzte der Making of…-Reihe und ich würde mir wünschen noch einige weitere Bücher dieser Serie lesen zu dürfen. Die Inspiration, die ich aus den drei Büchern gewonnen habe ist für mich sehr viel Wert uund hat in gewisser Art und Weise auch meinen Horizont der Fotografie ein wenig erweitert.“</strong></p>
<p><strong>Autor:</strong> Sascha Basmer (Fotograf und Digital Artist) </p>
<p>Dieses Buch ist bei <a href="http://www.awl.de/2883">Addison Wesley</a> erhältlich</p>
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		<title>Glorreiche 7 für Photoshop</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 20:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Scott-Kelby]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit 21 * 7 Schritte sind nötig! Aus flau mach Wow! „Ich habe einige Bücher von Scott Kelby gelesen und daher sind mir auch die „Glorreichen 7“ ein Begriff, mit dem ich etwas anfangen kann, schließlich gab es auch im Buch „Lightroom 3 für digitale Fotografie“ bereits ein Kapitel, das<p><a href="http://fotografennet.de/tipps-tricks/buchtipps/glorreiche-7-fur-photoshop" title="Glorreiche 7 für Photoshop">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.awl.de/3069"><img src="http://fotografennet.de/wp-content/uploads/2011/04/glorreiche-7-photoshop-266x300.jpg" alt="Scott Kelbys Glorreiche 7 für Photoshop" title="glorreiche-7-photoshop" width="266" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-325" /></a><strong>Mit 21 * 7 Schritte sind nötig! Aus flau mach Wow!</strong></p>
<p><em>„Ich habe einige Bücher von Scott Kelby gelesen und daher sind mir auch die <strong>„Glorreichen 7“</strong> ein Begriff, mit dem ich etwas anfangen kann, schließlich gab es auch im Buch <strong>„Lightroom 3 für digitale Fotografie“ </strong>bereits ein Kapitel, das sich den glorreichen 7 widmet.</em></p>
<p><em>Das Buch die <strong>„Glorreichen 7 für Photoshop“</strong> darf da natürlich nicht in meinem Bücherregal fehlen!“</em></p>
<p>Typisch für Bücher von Scott Kelby, wird im Vorwort in einem Frage-Antwort-Kapitel erklärt, was das Buch vermittelt und wie es aufgebaut ist.<br />
Auf eher humorvolle statt sachlicher Art, findet man hier die notwendigen Infos, wo man sich das Bildmaterial, welches im Buch verwendet wird, herunterladen kann und dass jedes Kapitel für sich einzeln durchgearbeitet werden kann.</p>
<p><strong>Schon beim ersten Kapitel folgte dann jedoch ein Schock!!!</strong></p>
<p><strong>Wo sind die Kapiteleinleitungen???</strong></p>
<p>Wo ist die Seite, die den Leser mit lustigen Kurzgeschichten belohnt, dass er wieder ein Kapitel abgeschlossen hat und das Nächste nun folgt.</p>
<p>Die fehlenden Kapiteleinleitungen sind wohl ein klares Indiz dafür, dass das Buch nur über ein Kapitel verfügt. Ein Kapitel, das in 21 Lektionen aufgeteilt ist.</p>
<p>21 Bilder aus den unterschiedlichsten Kategorien und 7 Schritte in der Bildbearbeitung sorgen dafür, dass man mit Adobe Photoshop aus relativ schwachen Bildern schnell und einfach was Feines zaubern kann.</p>
<p>21 Wiederholungen sorgen dafür, dass sich die einzelnen Schritte (auch wenn Scott nicht immer alle verwendet) ins Gedächtnis einbrennen. Nach 21 Wiederholungen muss man bei den darauf folgenden Bildern nicht mehr groß denken, welche Schritte notwendig sind. Das man sich zum Arbeiten mit dem Buch die Bilder von der Seite herunterladen kann, ist praktisch um die einzelnen Schritte leichter nachvollziehen zu können.</p>
<p><em>„Ein Test mit Bildern aus dem eigenen Stock, die nicht ganz so gelungen wirkten, hat gezeigt, dass tatsächlich nicht mehr als die<strong> „Glorreichen 7“</strong> von Nöten sind, um den Bildern das gewisse Etwas zu verleihen.“</em></p>
<p>Was ich etwas bedauerlich finde ist, dass sich das Buch laut Buchrücken an Fortgeschrittene richtet, jedoch recht häufig die verschiedenen Ebenen der einzelnen Bearbeitungsschritte auf die Hintergrundebene reduziert werden. Diesen Schritt, gehe ich maximal, wenn ich mit dem Bild komplett zufrieden bin und die Bearbeitung abgeschlossen ist. Auch denke ich, dass das Buch eher in die Kategorie „Einsteiger“ passen würde, weil auch viele Basis-Techniken sehr detailliert beschrieben werden, die einem fortgeschrittenem Photoshop-Anwender bekannt sein müssten.</p>
<h6>Fazit:</p>
<p><strong>Wieder ein nahezu typisches Scott Kelby Buch (abgesehen von den fehlenden Kapiteleinleitungen), dass zum Mitmachen und nachahmen animiert. Die Praxisnähe und die humorvolle Herangehensweise, wie Scott sein Wissen an den Leser vermittelt, trägt dazu bei, dass sich mittlerweile einige Bücher von Ihm einen Platz in meinem Bücherregal gefunden haben.<br />
Wenn man in 21 Lektionen immer und immer wieder die gleichen Arbeitsschritte auf die unterschiedlichsten Bilder anwendet, hat man wohl verstanden, worum es geht und es hat sich spätestens dann ins Gedächtnis eingebrannt. Der Spickzettel am Ende des Buches trägt dazu bei, dass man auch nach längerer Photoshop-Pause schnell wieder in den Workflow der glorreichen 7 von Scott Kelby hinein findet.</strong> </p>
<p><strong>Autor:</strong> Sascha Basmer (Fotograf und Digital Artist) </p>
<p>Dieses Buch ist bei <a href="http://www.awl.de/3069">Addison Wesley</a> erhältlich</p>
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		<title>Photoshop Elements 9</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 21:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Elements]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Kloskowski]]></category>
		<category><![CDATA[Photshop]]></category>
		<category><![CDATA[Scott-Kelby]]></category>

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		<description><![CDATA[von Scott Kelby &#038; Matt Kloskowski “Als erfahrener Anwender der Software Adobe Photoshop aus der Creative Suite habe ich gedacht, dass ich über Photoshop Elements nichts mehr wissen müsste, da die Extended Version von Photoshop ja wesentlich komplexer ist. Leider wurde ich eines Besseren belehrt, als ich während eines Einzelcoachings<p><a href="http://fotografennet.de/tipps-tricks/buchtipps/photshop-elements-9" title="Photoshop Elements 9">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Scott Kelby &#038; Matt Kloskowski</p>
<p><a href="http://www.awl.de/3066"><img src="http://fotografennet.de/wp-content/uploads/2011/03/photoshop-elements-9-266x300.jpg" alt="Photoshop Elements 9 von Scott Kelby und Matt Kloskowski" title="photoshop-elements-9" width="266" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-317" /></a><em>“Als erfahrener Anwender der Software Adobe Photoshop aus der Creative Suite habe ich gedacht, dass ich über Photoshop Elements nichts mehr wissen müsste, da die Extended Version von Photoshop ja wesentlich komplexer ist.</em></p>
<p><em>Leider wurde ich eines Besseren belehrt, als ich während eines Einzelcoachings feststellen musste, wie wenig ich doch über den Umgang mit Photoshop Elements weiß. Demnach musste schnell Fachlektüre her, damit ich beim nächsten Mal auf eine solche Situation gut verbereitet bin und auf alle eventuellen Fragen eine Antwort habe.”</em></p>
<p>Ich habe mich bei meiner Suche nach etwas Lehrreichem, für das Buch Photoshop Elements 9 von Scott Kelby &#038; Matt Kloskowski entschieden.</p>
<p>Zum einen, weil ich von der Qualität der Bücher aus dem Hause Addison-Wesley mehr als überzeugt bin und zum anderen, weil ich schon verschiedene Bücher von Scott Kelby gelesen habe und mir seine Art, wie er sein Wissen vermittelt extrem gut gefällt. Bei einem Buch über Photoshop Elements darf natürlich Matt Kloskowski nicht fehlen, von dem Scott sagt, er sei DER Mann, wenn es um Elements geht.</p>
<p><strong>Gott sei Dank fängt das Buch mit den absoluten Basics an, den die Benutzeroberfläche von Photoshop Elements 9 ist etwas befremdlich, wenn man normalerweise mit der CS-Version arbeitet.</strong></p>
<p>So gibt es in Elements kein Adobe Bridge, sondern den Elements Organizer! In typischer Scott Kelby Manier erklärt er, wie ich mit diesem Modul umzugehen habe und das so gewohnt einfach und praxisorientiert, dass ich jeden seiner Schritte nachvollziehen kann ohne das ich groß ans nachdenken komme. Ob Bilder in Adobe Camera Raw verarbeiten oder aber in automatisierten Ordnern archivieren – es gibt wohl nichts, was Scott beim Umgang mit dem Organizer ausgelassen hat.</p>
<p>Auch bei den nachfolgenden Kapiteln, bei denen es Schritt für Schritt in die Tiefen der digitalen Bildbearbeitung geht, nehmen sich Matt und Scott die Zeit anhand von Praxis-Workshops – zu denen man die Bilder von der Webseite laden kann – die Zeit, alles detailliert zu erklären.</p>
<p><strong>Beginnend mit dem Weißabgleich und der Entwicklung einer Bilddatei im Raw Konverter, geht es Schritt für Schritt in Richtung fertiges Bild mit AHA-Effekt.</strong></p>
<p>Dabei werden Themen wie Goldener Schnitt, Bilder zuschneiden, Farbkorrektur und Kontrastanpassungen natürlich nicht ausgelassen. Von der Automatik bis zum manuellen Weg über Einstellungsebenen die eine non-destruktive Arbeitsweise ermöglichen, werden hierbei die unterschiedlichen Methoden des jeweiligen Arbeitsschrittes leicht nachvollziehbar erklärt.</p>
<p><em>“Bei manchen Techniken habe ich mich sogar gefragt, warum das bei dem großen Bruder “Adobe Photoshop” so einfach nicht möglich ist.”</em></p>
<p>Auch der Portraitretusche ist ein Kapitel gewidmet, nach dem man mit wenigen Handgriffen zu einem Ergebnis kommt. Ob unreine Haut oder mehr Brillanz in den Augen…</p>
<p>Hier wird wieder einmal nichts ausgelassen, was an Wissen notwendig ist um klasse Portraits perfekt zu retuschieren, das sie später aussehen als seien sie einem Werbeplakat entsprungen.</p>
<p>Damit man aber auch erkennt, welche großartigen Möglichkeiten durch die digitale Bildbearbeitung mit Photoshop Elements zur Verfügung stehen, haben die beiden Autoren auch einige Bildstile und Kreativtechniken in Angriff genommen. So zum Beispiel den typisch kontrastreichen Look von der bekannten Photoshop-Koryphäe Calvin Hollywood oder dem oft zu sehenden Color-Keying, bei dem es sich um eine Schwarz/Weiß-Aufnahme mit farblichen Akzenten handelt. Allein dieses Kapitel ist das Lesen des Buches aus meiner Sicht schon wert!</p>
<p>“<em>Wer schon einmal ein Buch von Scott Kelby gelesen hat, weiß wie praxisnah und humorvoll die Art und Weise seines Schreibstil ist, mit dem er sein Wissen vermittelt. Insbesondere die für ihn berühmten Kapiteleinleitungen sind allerbeste Unterhaltung. Etwas erstaunt bin ich allerdings, das Scott bei ein paar wenigen Bildbearbeitungstechniken nicht wie sonst (auch aus anderen Büchern von ihm gewohnt) so arbeitet, dass das eigentliche Bild verändert wird ohne dass man es zu jeder Zeit rückgängig machen könnte. Diese Non-destruktive Arbeitsweise halte ich bei einem Buch für Fortgeschrittene (wobei sich das Buch durchaus für Anfänger eignet) für nicht vertretbar.”</em></p>
<h6>Fazit:</h6>
<p><strong>Ich bin erstaunt, wie viel in der Elements Variante von Adobe Photshop möglich ist und immer wieder begeistert, wie einfach Scott Kelby dies den Lesern vermittelt. Auch hier hat er wieder einmal ein gutes Buch verfasst, welches ich jedem, der sich mit Photoshop Elements auseinander setzt und mehr als die automatischen Korrekturen anwenden möchte, empfehlen kann.</strong></p>
<p><strong>Leider finde ich ein paar wenige Schritte, in denen etwas destruktiv gearbeitet wird zwar nicht gut, aber den Hobby-Anwender wird das nicht großartig stören. Ich für meinen Teil habe viel über die Software erfahren, so dass mir beim nächsten Einzelcoaching keine bösen Überraschungen mehr drohen, wenn Adobe Photoshop Elements im Spiel ist!</strong></p>
<p><strong>Autor:</strong> Sascha Basmer (Fotograf und Digital Artist) </p>
<p>Dieses Buch ist bei <a href="http://www.awl.de/3066">Addison Wesley</a> erhältlich</p>
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		<title>RAW-Datei</title>
		<link>http://fotografennet.de/fototechnik/raw-datei</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 05:13:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalkamera]]></category>
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		<category><![CDATA[RAW-Datei]]></category>
		<category><![CDATA[Rohdatenformat]]></category>

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		<description><![CDATA[Die RAW-Datei (auch Rohdatenformat genannt) hat, je nach Digitalkamera, ein unterschiedliches Dateiformat. In der RAW-Datei werden von der Digitalkamera die Bilddaten nach der Digitalisierung auf dem verwendeten Speichermedium gesichert. Dieser Vorgang geschieht beinahe ohne Bearbeitung der Daten. Das RAW-Format hat gegenüber der JPEG-Datei verschiedene Vorteile. JPEG-Dateien werden vielfach ebenfalls gespeichert,<p><a href="http://fotografennet.de/fototechnik/raw-datei" title="RAW-Datei">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die RAW-Datei (auch Rohdatenformat genannt) hat, je nach Digitalkamera, ein unterschiedliches Dateiformat. In der RAW-Datei werden von der Digitalkamera die Bilddaten nach der Digitalisierung auf dem verwendeten Speichermedium gesichert. Dieser Vorgang geschieht beinahe ohne Bearbeitung der Daten.</p>
<p><strong>Das RAW-Format hat gegenüber der JPEG-Datei verschiedene Vorteile.</strong></p>
<p>JPEG-Dateien werden vielfach ebenfalls gespeichert, um ein Vorschaubild zu erzeugen. Dadurch kommt es aber zu Differenzen bezüglich der Helligkeit des Bildes. Die RAW-Dateien ermöglichen es zudem die Gestaltungsparameter der Kameras zu nutzen. Bildbearbeitungsprogramme können auch JPEG-Dateien bearbeiten, doch dabei gehen in der Regel Bildinformationen verloren. Darunter kann die Bildqualität natürlich leiden.</p>
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		<title>Fotografie der Sonne</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 05:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Astrofotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Filter]]></category>
		<category><![CDATA[Glasfilter]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Fotografie der Sonne gehört zu dem Bereich der so genannten Astrofotografie. Bei der Fotografie der Sonne hat der Fotograf in den meisten Fällen zu viel Licht zur Verfügung, was in der Astrofotografie sehr selten vorkommt. Durch die enorme Sonnenstrahlung benötigt der Fotograf fast immer einen Filter, um seine Kamera<p><a href="http://fotografennet.de/fotografie/fotografie-der-sonne" title="Fotografie der Sonne">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fotografie der Sonne gehört zu dem Bereich der so genannten Astrofotografie. Bei der Fotografie der Sonne hat der Fotograf in den meisten Fällen zu viel Licht zur Verfügung, was in der Astrofotografie sehr selten vorkommt. Durch die enorme Sonnenstrahlung benötigt der Fotograf fast immer einen Filter, um seine Kamera zu schützen. Es gibt dabei allerdings auch Ausnahmen, zum Beispiel wenn Nebel oder Wolken das Sonnenlicht stark abschwächen und auch die Fotografie der tief stehenden Sonne, erlaubt es manchmal den Filter wegzulassen. Die Korona während einer totalen Sonnenfinsternis ist ebenfalls ein beliebtes Motiv, wobei der Fotograf dabei seine eigenen Augen schützen muss.
</p>
<p>Für die Beobachtung der hell erstrahlenden Sonne oder zur Fotografie können spezielle Glasfilter oder mit Aluminium bedampfte Folien eingesetzt werden, um das Auge bzw. das Objektiv zu schützen. Moderne Sonnenfilter-Folien sind des öfteren auch von beiden Seiten bedampft worden.</p>
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		<title>Produktfotografie</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 06:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Produktfotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Werbefotografie (manchmal auch verkaufsfördernde Fotografie genannt) wird in verschiedene Bereiche unterteilt. Ein Gebiet der Werbefotografie, ist die so genannte Produktfotografie. Ziel der Produktfotografie ist vor allem die fotografische Präsentation von unterschiedlichsten Waren und Gütern. Die in der Produktfotografie entstandenen Aufnahmen werden für zahlreiche verschiedene Werbezwecke eingesetzt. Dazu gehören beispielsweise<p><a href="http://fotografennet.de/fotografie/produktfotografie" title="Produktfotografie">Mehr dazu lesen...</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Werbefotografie (manchmal auch verkaufsfördernde Fotografie genannt) wird in verschiedene Bereiche unterteilt. Ein Gebiet der Werbefotografie, ist die so genannte Produktfotografie. Ziel der Produktfotografie ist vor allem die fotografische Präsentation von unterschiedlichsten Waren und Gütern. Die in der Produktfotografie entstandenen Aufnahmen werden für zahlreiche verschiedene Werbezwecke eingesetzt. Dazu gehören beispielsweise Produktkataloge, Postwurfsendungen, Flyer, Werbefernsehen, Prospekte und Plakate. Des weiteren werden die Produktfotos für Anzeigen in Zeitschriften, Zeitungen und im Internet verwendet. </p>
<p>Produktfotos werden vielfach manipuliert, um dem Produkt ein bestimmtes Image zu verleihen. Das kann durch digitale Bildbearbeitung realisiert werden oder auch durch eine Fotomontage. In der Produktfotografie spielen viele Faktoren eine Rolle, die beachtet werden müssen, um dem Kunden die gewünschte Werbebotschaft zu vermitteln.</p>
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